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MG verkaufen

MG ist eine britische Automarke, welche erst seit wenigen Jahren auf dem europäischen Markt zu finden ist. Wer einen MG verkaufen möchte, muss also speziell im Bereich der Ersatzteile ein paar Dinge beachten.

MG verkaufen:
Eigenheiten

Wer ein Fahrzeug des britischen Autoherstellers MG verkaufen will, muss ein paar Eigenheiten beachten. So ist es für ein Modelle wie etwa MG TF schwierig, Ersatzteile zu finden, was auch den Verkauf erschweren dürfte. Ideal ist es, wenn man sich im Vorfeld um die entsprechenden Teile kümmert oder zuverlässige Adressen für Ersatzteile recherchiert. Entsprechende Einzelheiten sollte man unbedingt auch im Inserat vermerken.

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MG verkaufen:
Händler oder Privat

Möchte man einen MG verkaufen, empfiehlt es sich, auf Verkaufsportale im Internet zurückzugreifen, da Fahrzeuge des britischen Herstellers hauptsächlich bei Liebhabern begehrt sind. Zudem können diverse Einzelheiten und Fotos einfacher platziert werden, wodurch die Verkaufschancen ebenfalls erhöht werden. Hat man bereits einen Käufer in Aussicht, an den man seinen MG verkaufen will, ist natürlich ein Privatverkauf eine Option. Der Vorteil ist, dass sich erste Probefahrten und ein persönliches Gespräch mit dem Interessent leichter realisieren lassen. Doch genau hier liegt auch der größte Nachteil des Privatverkaufs, denn bei einer Probefahrt und einer einzigen, entspannten Preisverhandlung bleibt es kaum. Wer sich den Ärger und Aufwand sparen möchte, nutzt den Rundum-Service von carsale24.

MG verkaufen:
Worauf man bei Verkauf achten sollte

Will man seinen MG dennoch privat verkaufen, muss man auf einige Fallstricke achten. So sollte man das Risiko eines Betrugs nicht unterschätzen und jeden Interessent sorgfältig überprüfen. Persönliche Daten, die für den Verkauf nicht notwendig sind, sollte man nicht herausgeben und auch das Nummernschild sollte man auf Bildern schwärzen, um Versicherungsbetrug zu verhindern. Handelt es sich bei dem Interessent um einen Händler oder eine Person aus einem anderen Land, sollte man ebenfalls recherchieren und im Zweifelsfall ablehnen. Zuletzt sollten Probefahrten stets mit einer Begleitperson und bestenfalls auf öffentlichen Plätzen stattfinden. Zwar sind Autodiebstähle eher selten, doch will man seinen MG verkaufen, sollte man kein Risiko eingehen. Das gilt auch für die Bezahlung, welche Bar erfolgen sollte.

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Ein Blick in die Geschichtsbücher: MG

MG steht für Morris Garages, ein Unternehmen, das 1923 in Oxford gegründet wurde. Der erste Geschäftsführer, Cecil Kimber, prägte vorrangig die von dem englischen Unternehmen produzierten Sportwagen. Das erste Modell wurde entsprechend nach dem Gründungsort Morris Oxford benannt. Ab 1927 zierten die Fahrzeuge das achteckige Emblem mit den Initialen M und G. Das Modell Morris Minor wurde letztendlich zu dem ersten erfolgreichen Fabrikat, aufgrund seinem günstigen Preis und der guten Fahrleistungen.

MG entwickelte und produzierte hauptsächlich zuverlässige und leistungsfähige Roadster, sowie sportliche Coupés und Limousinen. In den 50er Jahren fertigte das britische Unternehmen das Modell MAG. Mit dessen Export sollte zügig der amerikanische Markt erschlossen werden. Ebenfalls zu der Zeit kam es zu einem Zusammenschluss mehrerer Automarken – u.a. auch Austin und Rover - zu dem Nuffield Konzern. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen über die British Motor Company hin zur Rover Group. Nachdem von 1990 bis 1993 kein MG-Modell gefertigt wurde, wurde der alte MG RV8 wieder neu aufgelegt mit starker Anlehnung an das Original aus den 70ern produziert.

MG verkaufen weltweit möglich

BMW übernahm für kurze Zeit die Rover Group und fertigt den neuen MG F in einer eigenständigen MG-Konstruktionsreihe. Aufgrund mangelnder Erlöse verkaufte der deutsche Konzern die Rover Group kurze Zeit später wieder. Danach galten in traditioneller Weise die Rover Modelle als Basis für die sportlichen MG-Versionen. Das Unternehmen stellte sogar zusammen mit Lola – einem englischen Autohersteller – einen Rennwagen, speziell für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans, her. Da sich die MG Rover Group jedoch nicht auf dem internationalen Markt behaupten konnte, meldete sie 2005 Konkurs an.

Das angeschlagene Unternehmen wurde mit Einverständnis des Insolvenzverwalters an eine chinesische Firma verkauft, die kurze Zeit später von der Shanghai Automotive Industry übernommen wurde. Der Neustart brachte 2007 zwei neue, eigens für den chinesischen Markt konzipierte, Modelle von MG. Seit 2008 wird auch der alte MG TF als Wiederauflage in Longbridge gefertigt. 2010 wurde das erste Modell von MG in China entwickelt – der MG6 ist eine in der Mittelklasse angesiedelte Fließhecklimousine. Das Auto soll über den britischen Markt in ganz Europa vertrieben werden.

Britische Eleganz mit zeitgemäßer Technik - den MG verkaufen

Die Fahrzeuge von MG weisen hohe britische Qualität auf und vereinen Stil mit Sportlichkeit. Kimber, der erste Geschäftsführer von Morris Garages, prägte die Marke mit seiner Begeisterung als Rennfahrer und seinen Vorschlägen für neue Sportwagen. Im Laufe seiner Zeit bei MG beharrte er zunehmend auf eine hochwertige technische Bauweise der Fahrzeuge. Dies und sein Engagement bei motorsportlichen Aktivitäten, führten zu enormen Unstimmigkeiten mit dem führenden Management, sodass Kimber schließlich das Unternehmen verließ.

Der MG TF überzeugt auch als Gebrauchtwagen mit seinem Rennwagen-Feeling. Besonders Roadster-Fahrern werden der enge Innenraum und das harte Fahrwerk – weshalb der MG TF besonders in kurvigen Landschaften für erhöhten Fahrspaß sorgt - zusagen. Der heutige MG TF ist die moderne Umsetzung des klassisch britischen Roadster-Gedankens mit zeitgemäßer Technik. Das MG-Modell glänzt zudem mit einer hohen Sicherheit sowohl für die Insassen als auch mit neuester Bremstechnologie für andere Straßenverkehrsteilnehmer. Aufgrund der zeitweiligen Zugehörigkeit zu BMW wurden einige Komponenten positiv verbessert, sodass auch ein MG Gebrauchtwagen über Jahre hinweg zuverlässig für den alltäglichen Fahrspaß sorgt.