Mehr Daten, weniger Aufwand: Die Fahrzeugerfassung neu gedacht
Der Moment, den niemand einplant
Ein Kunde steht im Autohaus und ist kaufbereit. Das Modell ist ausgewählt, die Finanzierung steht, der Liefertermin ist abgestimmt. Der Abschluss ist im Grunde gemacht.
Dann fällt der Blick auf das Fahrzeug, das draußen steht.
Vielleicht ist es eine Marke, die das Haus nicht führt. Vielleicht ist es acht Jahre alt, mit einer Servicehistorie, die sich nicht vollständig rekonstruieren lässt. Vielleicht ist es völlig in Ordnung und passt schlicht nicht auf diesen Hof. Der Grund spielt keine Rolle: Es steht jetzt zwischen dem Kunden und einem abgeschlossenen Geschäft — und der Händler muss in den nächsten Minuten entscheiden, wie er damit umgeht.
Das ist das Thema Inzahlungnahme, und klein war es nie. Verändert hat sich, wie oft es auftritt und wie viel schwieriger es geworden ist, es nebenbei zu lösen.
Der Moment, den niemand einplant
Ein Kunde steht im Autohaus und ist kaufbereit. Das Modell ist ausgewählt, die Finanzierung steht, der Liefertermin ist abgestimmt. Der Abschluss ist im Grunde gemacht.
Dann fällt der Blick auf das Fahrzeug, das draußen steht.
Vielleicht ist es eine Marke, die das Haus nicht führt. Vielleicht ist es acht Jahre alt, mit einer Servicehistorie, die sich nicht vollständig rekonstruieren lässt. Vielleicht ist es völlig in Ordnung und passt schlicht nicht auf diesen Hof. Der Grund spielt keine Rolle: Es steht jetzt zwischen dem Kunden und einem abgeschlossenen Geschäft — und der Händler muss in den nächsten Minuten entscheiden, wie er damit umgeht.
Das ist das Thema Inzahlungnahme, und klein war es nie. Verändert hat sich, wie oft es auftritt und wie viel schwieriger es geworden ist, es nebenbei zu lösen.


